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Stell dich doch mal kurz vor!

Mein Name ist Marius Liefold, ich bin Gründer und Geschäftsführer von Nevita Systems.

Vor dem Studium zum Medizininformatiker an der THB, hatte ich bereits eine Ausbildung zum Zahntechniker absolviert sowie meine erste Firma gegründet, allerdings in einem völlig anderen Bereich. In dieser Zeit hatte ich verschiedene Jobs, und habe diverse Dinge ausprobiert, bevor ich das Richtige für mich gefunden habe und nun auch Montagmorgen nicht das Gefühl zur Arbeit gehen zu müssen.

Was ist deine Aufgabe bei Nevita Systems?

Als Geschäftsführer oder CEO bin ich Hauptverantwortlicher für Organisation und Management. Neben diesen Aufgaben kümmere ich mich um das Networking und die Präsentation unserer Unternehmung nach außen durch Vorträge, Workshops oder mehr oder minder klassische Pitches. Zudem betreue ich Studenten die bei uns Praktika durchführen oder ihre Bachelor-/Masterarbeit schreiben.

Was machst du, wenn du nicht an Nevita arbeitest?

Außerhalb von Nevita ist tatsächlich innerhalb von Nevita. Es fängt mit monatlichen teambildenden Maßnahmen an und endet in den abendlichen Runden mit Kaltgetränk, die es auch davor waren.
Zudem engagiere ich mich als Gründungsmitglied und Vizepräsident von Rotaract Brandenburg/Havel. Hier organisieren wir beispielsweise Benefizveranstaltungen in Form von sportlichen Inszenierungen, Konzerten, Wettkämpfen und vieles mehr.
Losgelöst davon fahre ich gern ins Ausland und tue auch ganz gern mal rein gar nichts :).

Kannst du euren Weg beschreiben, nach dem ihr die erste Idee umgesetzt hattet und euch für eine Unternehmung entschlossen habt?

Nach den ersten Erfolgen in der Entwicklung sowie in Kamerun reifte die innere Motivation für die Überführung in ein Produkt. Danach ging es gedanklich recht schnell: Wo bekommen wir die finanziellen Mittel her? Können wir die Manpower halten? Welche regulatorischen Schritte sind notwendig? Wo werden wir uns niederlassen und erhalten entsprechende Unterstützung? Allerdings begannen bereits dort die ersten, sehr typischen, unternehmerischen Probleme. Neben Dennis und mir war es mehr als schwer Personen zu finden, die anfangs in ihrer Freizeit bereit waren an dieser Vision zu arbeiten.
Unterstützt wurden wir dann besonders von der Technischen Hochschule Brandenburg und ihren Zentren, aber auch durch den Fachbereich für Informatik und Medien.

Über die Weiterentwicklung des Systems, das Schreiben von Publikationen, dem Präsentieren auf verschiedenen Kongressen und Messeauftritte, wie auf der Telematik oder Medica, folgten mehrere Preise und Fördermaßnahmen wie beispielsweise „Innovation braucht Mut“ oder „EXIST“. Das Team wuchs und wir waren in der Lage weitere Rollouts durchzuführen und Kooperationen zu schließen.

Wer ist die Zielgruppe von Nevita?

Wir haben ein Drei-Phasen-Modell, welches als erstes Entwicklungs- und Schwellenländer zum Ziel hat. In nächster Instanz Industrieländer wie Deutschland, hier sind wir beispielsweise aktuell dabei ein Projekt mit der städtischen Feuerwehr aufzusetzen. Als letztes möchten wir den „Konsummarkt“ bedienen, da wir schon häufiger die Frage bekommen haben, ob es möglich wäre, sich eine spezielle Ausführung im eigenen Heim anzuschaffen. Auch öffentliche Einrichtungen oder Einkaufzentren könnten mit einem Notfallkoffer ausgestattet werden, ähnlich wie mit dem Defibrillator.

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